HSDPA wird zunächst ohne Aufpreis anzubieten, denn so erhoffen sich die Mobilfunkanbieter einen höheren Verbreitungsgrad der Endgeräte und auch eine höhere Akzeptanz durch den Endkunden. Positiv getestet und im dauerhaften Einsatz ist HSDPA bereits in Großstädten der Schweiz. Im Zuge dessen, passen auch europaweit immer mehr Unternehmen im Mobilfunksektor sich dem neuen Standard an und bieten nicht nur HSDPA selbst an, sondern auch optimierte Dienste wie mobiles Fernsehen oder Musik an.




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Schon heute haben Netzbetreiber wie T-Mobile oder Vodafone bereits ihr bestehendes UMTS-Netz mit dem neuen Standard ausgerüstet und macht sich so fit für die Zukunft in der immer mehr Daten und immer größere Datenmengen transferiert werden. Dass dies dann nicht nur stationär, sondern auch mobil möglich ist und bleibt, dafür soll der neue Standard HSDPA sorgen.
 



HSDPA steht für "High Speed Downlink Packet Access" und stellt ein Übertragungsverfahren innerhalb des Mobilfunkstandards UMTS dar. Handys und PDAs der neuesten Generation, aber auch UMTS-Karten für Notebooks sind in der Lage, das Verfahren zu nutzen, was für den Besitzer solcher Endgeräte bedeutet, Daten aus dem (mobilen) Internet mit größerer Geschwindigkeit herunter zu laden und für sich nutzbar zu machen. Mit Inhalten sind hier verschiedenste, interaktive Web-Applikationen gemeint, aber auch Funktionen wie Emails, Handy-TV und Downloads von Spielen, Logos und Klingeltönen soll in Zukunft noch schneller und noch sicherer funktionieren. Der HSDPA-Standard ist auf dem Vormarsch und kann durch vereinfachte Software-Einspielung von immer mehr Netzanbietern angeboten werden.


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